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Medienmitteilung: 09.02.2018

Unterzeichnung der Staatsverträge zur Spitalgruppe und zur Gesundheitsregion:

Der Verein „Gesundheit für alle“ ist enttäuscht!

Der Verein „Gesundheit für alle“ ist enttäuscht, dass nur wenige Anregungen aus der Vernehmlassung in die nun vorliegenden Staatsverträge eingeflossen sind. Insbesondere betrifft dies die Organisationsform der gemeinsamen Spitalgruppe, für die wir einen Spitalverbund vorschlagen, die Ausführungen  zum GAV, die Stimmenverteilung in den Entscheidungsgremien, wo die Gefahr besteht, dass BS von BL in wesentlichen Fragen überstimmt werden kann und die Erstellung der Spitalliste, wo Ungleiches (öffentlich – rechtliche Institutionen und Private) gleich behandelt werden soll, wogegen wir uns entschieden wehren.

09.02.2018 MM zur Unterzeichnung der Staatsverträge

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Jahresversammlung

Für unsere Mitglieder und Vereins-Interessierte findet am 14. November 2017 um 19 Uhr, unsere Jahresversammlung im Gewerkschaftshaus Basel statt.

Im zweiten Teil der Versammlung werden wir die Positionen zur Spitalgemeinschaft vorstellen und möchten diese mit Ihnen diskutieren.

Alle weiteren Details finden Sie in der Einladung. - Siehe untenstehenden Link.

 Einladung zur Jahresversammlung 14.11.2017

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Medienmitteilung: 25.09.2017

Vernehmlassung zur Spitalgemeinschaft

Das Fristende zur Vernehmlassung der Spitalgemeinschaft in Basel-Stadt und Baselland naht.

Auch wir vom "Verein Gesundheit für alle" haben eine Vernehmlassungsantwort verfasst.

25.09.2017 MM Vernehmlassung

Vernehmlassung Staatsvertrag Spitalgemeinschaft Gfa 2017

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Medienmitteilung: 29. April 2017

Nein zur Bruderholzinitiative

Der Vorstand des Vereins Gesundheit für alle ist der Ansicht, dass die Initiative mit dem Festhalten

am Status quo Veränderung und Planung im Nordwestschweizer Gesundheitswesen blockiert oder
zumindest sehr erschwert - Die ganze Medienmitteilung ist hier verlinkt:

20170429_MM_Nein zur Bruderholzinitiative

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Medienmitteilung: 22. Februar 2017

Die Krankenkassen blockieren eine überfällige Korrektur.
Die Abgeltung der Pflegekosten für Demenzkranke und andere psychogeriatrische Patientinnen und Patienten muss erhöht werden!

 

20160222_Medienmitteilung_Dementenbetreuung

 

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Medienmitteilung: 28. Oktober 2016

Schliessung der Chrischona Klinik – Rehabilitation ab 2019 nur noch im Felix Platter Spital
Öffentlichkeit und Politik vor Fait accompli – wo bleibt Transparenz und
öffentliche Diskussion ?

 

20161028_Medienmitteilung_Reha Chrischona

 

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Der Jahresbericht 2016 ist nun verfügbar

 

Jahresbericht Gfa 2016 und Ausblick 2017

 

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Der Jahresbericht 2015 ist nun verfügbar

 

Jahresbericht Gfa 2015

 


Resolution Gemeinsame Spitalgruppe BS / BL

 

Resolution

 


 

Abstimmung vom 8. März 2015

Der Verein Gesundheit für alle zeigt sich enttäuscht über den Ausgang der Abstimmung über die

universitäre Zahnmedizin in Basel-Stadt.

Ein weiteres Mal wurde eine öffentliche soziale Institution "Ausgelagert" mit dem Ziel, die Kosten

und die Effizienz zu optimieren.

Dieser unheilvolle Trend hat bereits 2012 mit der "Auslagerung" der öffentlichen Spitäler in

Basel-Stadt begonnen. Wie nun den aktuellen Medienberichten zu entnehmen ist, wird der Druck

aus Spargründen beim Personal weiter zunehmen, was zu einer tieferen Behandlungsqualität führen

wird.

Der Verein wird alles in seiner Macht stehende tun, um diese falsche Entwicklung zu stoppen.

 

 


 

Der Jahresbericht 2014 ist nun verfügbar

 

Jahresbericht Gfa 2014

 


 

Der Verein Gesundheit für Alle unterstützt das Referendum gegen die Auslagerung der
                                          öffentlichen Zahnkliniken in Basel Stadt.

 

Hier der Referendumsbogen zum herunterladen und ausdrucken.

 


 

Der Jahresbericht 2013 ist nun verfügbar

 

Jahresbericht GFA 2013

 


 

 

 


 

 

Vernehmlassung zum Gesetz über das Universitäre Zentrum für Zahnmedizin

 

Der Verein Gesundheit für alle lehnt die Auslagerung und die Fusion der kantonalen Zahnkliniken

zum Universitären Zentrum für Zahnmedizin ab.

Er hat sich im Rahmen der Vernehmlassungsmöglichkeit zu diesem Gesetz geäussert.

Für weitere Informationen den untenstehenden Link verwenden.

 

Vernehmlassung Zahnklinikengesetz

 

Artikel der Tageswoche zum Thema

 


 

Die Veranstaltung des Vereins am 1. November 2012 ist Geschichte.

Das Gespräch mit Michael Plüss hat gezeigt, dass es den Verein auch in Zukunft dringend braucht,

denn die folgend der Spitalfinanzierung und die Auslagerung der Spitäler müssen kritisch

begleitet werden.

Diejenigen, welche an der Veranstaltung nicht teilnehmen konnten, haben die Möglichkeit, sich mit

dem folgenden Dokument über die Inhalte zu informieren.

Spitalauslagerung Eine Bilanz

 


 


 

Nein zu einem weiteren Angriff auf das Gesundheitswesen

 

Breiter Widerstand in der Region Basel gegen Managed Care


Am 17. Juni entscheiden die Stimmberechtigten in der Schweiz über die Managed-Care-Vorlage.

Diese Änderung des Krankenversicherungsgesetzes schränkt die freie Arztwahl ein,

führt zur Zweiklassenmedizin, zu Qualitätsabbau und Rationierungen.

Auch in der Region Basel bekämpft ein breites Bündnis von Ärzteorganisationen,

Parteien, gemeinnützigen Organisationen und Gewerkschaften diese schädliche

Gesetzesänderung vehement. In der Gegnerschaft sind nicht nur Spezialärzte,

sondern auch die klare Mehrheit der Hausärztinnen und Hausärzte beider Basel.

Diese sind nicht gegen eine vernetzte Patientenversorgung, welche sie grossmehrheitlich

schon heute praktizieren, aber gegen das mit der Managed-Care-Vorlage absehbare

Finanzdiktat der Krankenkassen.

Medienmitteilung

Gesetzesentwurf Managed Care

Argumentarium gegen Managed Care

Internetseite für weitere Informationen:

SGB gegen Managed Care

 


 

Die Wochendebatte der Tageswoche zum Thema Managed Care

Managed Care Pro / Contra

Für alle, die mehr wissen möchten hier noch Hintergrundinformationen von Remo Gysin

Am 18. April fand die Podiumsdisskussion unseres Vereins statt. Wir bedanken uns bei den Teilnehmern auf dem Podium und hoffen, einen Beitrag für die Meinungsbildung in Hinblick auf die

Abstimmung am 17. Juni 2012 geleistet zu haben.

Nebst den Hintergrundinformationen von Remo Gysin, möchten wir Ihnen noch eine grafisch

aufbereitete Information zum Thema Managed Care zugänglich machen.

 


 

Neubau KJPK, weitere Interpellation eingereicht


Die Kinder- und Jugendpsychiatrie soll bei der UPK zentralisiert werden. Der Verein „Gesundheit für alle“ schliesst sich der breiten Kritik gegen diesen Entscheid an und fordert eine Neubeurteilung der Situation unter Einbezug sämtlicher interessierter Kreise.

> Medienmitteilung des Vereins

> Die Interpellation von Sibel Arslan

> Dossier der Tageswoche zum Thema

 


 

Auslagerung der Spitäler in Basel-Land:

Verwaltungsräte statt Demokratie

Die Auslagerungspläne der baselbieter Regierung nimmt der Verein Gesundheit für alle

mit Besorgnis zu Kenntnis. Es droht ein weiterer massiver Demokratieabbau bei einer der

wichtigsten öffentlichen Aufgaben. Neu soll ein Verwaltungsrat die strategischen und

wirtschaftlichen Entscheide fällen. Regierungs- und Landrat habe nur noch eine übergeordnete Oberaufsichtsfunktion.

So läuft es nach der Spitalauslagerung in Basel-Stadt:
Das BS-Baudepartement hat soeben einen Wettbewerb für den Neubau einer Kinder- und
Jugendpsychiatrie-Polyklinik auf dem Areal der Psychiatrischen Klinik UPK ausgeschrieben.
Dieser Standort zwischen Industrie und Casino mit schlechter ÖV-Anbindung eignet sich in
keinster Weise für Kinder und Jugendliche. Niemand weiss – nach der Auslagerung der
Spitäler –, wer die Kompetenz hat, über den Standort zu entscheiden, und wie der Grosse
Rat seine Oberaufsicht wahrnehmen kann. Solch strategisch wichtige Entscheide werden
nun unter Ausschluss der Öffentlichkeit gefällt, die Bevölkerung und die Betroffenen haben

nichts mehr zu sagen.

> Medienmitteilung des Vereins

 


 

Kinder- und Jugenspsychiatrie: Neuer Standort sorgt für rote Köpfe

Der Verein Gesundheit für alle setzt sich für eine gute und bedürfnisorientierte Gesundheitsversorgung ein. Die aktuellen Pläne, die Kinder - und Jugendpsychiatrie am

Standort der UPK neu zusammenfassen zu wollen, nimmt er mit Besorgnis zur kenntnis.

Für eine fundierte Meinungsbildung, möchte der Verein sämtlichen Interessierten eine

Stellungnahme verschiedener mit dieser Thematik bestens vertrauter Personen zur Verfügung stellen.

> STELLUNGNAHME KINDER- UND JUGENDPSYCHIATRIE BASEL

 


 

Neue Spitalfinanzierung und Fallkostenpauschalen
werfen Fragen auf

Per 1.1.2012 tritt die neue Spitalfinanzierung in Kraft. Gleichzeitig wird
ein neues Abrechnungssystem implementiert, die Fallkostenpauschalen (DRG),
und die öffentlichen Spitäler in Basel starten in ihr erstes Betriebsjahr
als verselbständigte Institutionen. Für den Verein "Gesundheit für alle"
werfen diese Entwicklungen einige Fragen auf. Grossrätin Heidi Mück und
Grossrat Urs Müller, Mitglieder des Vereins, haben zwei
Interpellationen zu diesem Themenbereich eingereicht.

 

> Medienmitteilung des Vereins
> Die beiden Interpellationen

 


 

Verwaltungsratspräsidium des Universitätsspitals in der Hand der Pharmalobby

Mit der Ausgliederung der öffentlichen Spitäler werden die obersten Führungsorgane neu durch Verwaltungsräte besetzt. Der Regierungsrat hat Anfang Dezember Michael Plüss zum Verwaltungsratspräsidenten des Universitätsspitals Basel (USB) gewählt. Herr Plüss war bis 2009 Leiter der Konzerngruppe Novartis Schweiz und präsidiert heute die Life Science Kommission der Handelskammer beider Basel.
Der Verein „Gesundheit für alle“ hat kein Verständnis für den regierungsrätlichen Entscheid, die Führung des USB einer Vertretung der beiden mächtigsten Wirtschaftsorganisationen im Kanton zu überlassen.


> Medienmitteilung vom 12.12.2011

 


 

Neuer Name

Die Mitgliederversammlung des Vereins „Keine Auslagerung der öffentlichen Spitäler“ vom 23. August 2011 hat einstimmig beschlossen, den Verein nicht aufzulösen, sondern unter neuem Namen weiterzuführen und mit neuen Aufgaben zu betrauen. Der Verein heisst künftig „Gesundheit für alle“.

 

 


 

 

Neue Aufgaben

Auch nach dem Volksentscheid zugunsten der Auslagerung der öffentlichen Spitäler bleiben viele Fragen offen. Bei der Umsetzung des Gesetzes besteht ein relativ grosser Gestaltungsspielraum, so etwa bei der Ausarbeitung der entsprechenden Verordnungen und der Eignerstrategie. In diesen Bereichen will der Verein „Gesundheit für alle“ aktiv werden. Er setzt sich für eine demokratisch kontrollierte, für alle zugängliche Gesundheitsversorgung ein. Insbesondere begleitet er die gesundheitspolitischen Entwicklungen kritisch und lässt sich dazu öffentlich vernehmen. Der Verein behält sich vor, eine Anlauf-/Meldestelle einzurichten.